Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Wirtschafts- und Medienrecht, Rechtstheorie und Rechtsökonomik
Herzlich willkommen!
Lehrstuhlprofil
Die thematischen Schwerpunkte des Lehrstuhls liegen im Verfassungs- und Verwaltungsrecht, insbesondere im Wirtschafts- und Medienrecht. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den Herausforderungen der Digitalisierung.
Methodisch sind Forschung und Lehre geprägt von einer interdisziplinären Perspektive auf die konkreten Regelungsprobleme und -instrumente und der Überzeugung, dass nichts so praktisch ist wie gute Theorie.
Aktuelles
Studienexkursion des Masterseminars
Im Rahmen des Masterseminars "Die Digitalisierung von Staat und Wirtschaft" des Lehrstuhls waren die Studierenden am 11. und 12. Februar 2026 in Berlin auf einer Studienexkursion. Auf dem Programm standen ein Fachgespräch im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung mit Abteilungsleiter Dr. Dominik Böllhoff, MPA und Kollegen sowie ein Besuch beim Deutschen Städtetag mit einem Workshop zur Digitalisierung der Verwaltung unter Leitung der Beigeordneten Dr. Uda Bastians.
Hannes Goerke mit Stipendium ausgezeichnet
Unser studentischer Mitarbeiter Hannes Goerke wurde mit dem Masterstipendium der Annemarie- und Hans-Günter Hoppe-Stiftung ausgezeichnet. Dazu gratulieren wir sehr herzlich.
Das Stipendium wird jährlich für den Masterstudiengang Rechtsgestaltung an eine Studentin oder einen Studenten mit überdurchschnittlichen Studienleistungen und gesellschaftlichem Engagement vergeben.
Die ersten Rostocker Juristinnen - Beitrag im Studierendenmagazin
In der aktuellen Ausgabe des Studierenden-magazins Heuler der Universität Rostock beschäftigt sich unser studentischer Mitarbeiter Hannes Goerke mit den ersten Rostocker Juristinnen. Im Beitrag beleuchtet er die Biografien der Frauen, die als erste an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock studiert und promoviert haben. Hier können Sie …
Regeln für die Künstliche Intelligenz
Am 04.06.2025 findet das „Forum Öffentliches und Europäisches Wirtschaftsrecht“ statt, das von den Professoren Jörn Lüdemann und Björn Schiffbauer organisiert wird. Diesmal beschäftigen wir uns mit Künstlicher Intelligenz und der Frage, welche die Regulierung die Digitalwirtschaft insoweit braucht.
Neue Veröffentlichung zur Markttransparenz in der Energiewirtschaft
Der Beck'sche Kartellrechtskommentar ist in der 5. Auflage neu erschienen. In dem von Kersting, Meyer-Lindemann und Podszun herausgegebenen Werk zum europäischen und deutschen Kartellrecht kommentiert Professor Lüdemann die Vorschriften zu den Markttransparenzstellen für den Großhandel mit Strom und Gas sowie für Kraftstoffe (§§ 47a-l GWB, § 186 GWB).
Bezahlbarer Wohnraum - Wie bekommen wir das hin?
Dieser Schlüsselfrage unserer Zeit widmen sich die nächsten Rostocker Gespräche zu Staat, Wirtschaft und Gesellschaft, die Professor Lüdemann gemeinsam mit Professor Fenge von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät veranstaltet. Wir freuen uns sehr auf einen Vortrag von Professor Dr. Dr. h.c. Lars P. Feld, einem der bekanntesten Ökonomen Deutschlands. Alle Interessierten, insbesondere auch die Studierenden aller Fakultäten, sind sehr herzlich eingeladen!
Auszeichnung für Jule Pickenbach
Neuer Beitrag zur Koordinierungsstelle für digitale Dienste
Der erste Kommentar zum Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) ist soeben erschienen. Das Gesetz passt den nationalen Rechtsrahmen an die Vorgaben des Digital Services Act der Europäischen Union an. Professor Lüdemann hat in dem von Amélie Heldt und Sarah Legner herausgegebenen Kommentar die Vorschrift zur Einrichtung und Ausstattung des Digital Services Coordinator bearbeitet.
Auszeichnung für Hannes Goerke
Forum Öffentliches und Europäisches Wirtschaftsrecht am 10.07.: Missverständnisse zwischen Politik und Wirtschaft

Am 10.07.2024 findet die dritte Veranstaltung aus der Reihe statt, die von den Professoren Jörn Lüdemann und Björn Schiffbauer organisiert wird. Diesmal wird es um Wirtschaftsgesetzgebung gehen, nämlich zum Thema „Missverständnisse zwischen Politik und Wirtschaft: Warum gute Gesetzgebung so schwierig ist“. In den Zielen liegen sie oft gar nicht weit auseinander, aber die Verständigung klappt nicht: Unternehmer schütteln über die Politik ihre Köpfe und Politiker ärgern sich über die Wirtschaft. Woran liegt das? Und wie ließe sich das ändern? Darüber wollen wir am 10. Juli um 17:15 Uhr in Hörsaal 323 (Haus 1, Ulmencampus) mit Dr. Helene Bubrowski,stellvertretende Chefredakteurin von Table.Media diskutieren.
Investitionsverpflichtung für Streamingdienste?
Die deutsche Filmförderung soll neu aufgestellt werden. Neben einer Reform des Filmförderungsgesetzes und der Einführung eines Steueranreizmodells steht dabei rechtspolitisch insbesondere auch eine Investitionsverpflichtung für audiovisuelle Mediendienste auf Abruf im Raum. Streamingdienste von internationalen Anbietern wie Netflix, Amazon Prime Video oder Disney+ könnten ebenso wie Videoabrufdienste und Mediatheken deutscher TV-Sender verpflichtet werden, nach bestimmten Quotenvorgaben in europäische Werke, vor allem aber in Werke in deutscher Sprache zu investieren. Eine solche staatliche Investitionsverpflichtung wirft grundlegende verfassungsrechtliche und europarechtliche Fragen auf, denen die Untersuchung nachgeht. Das Buch beruht auf einem rechtswissenschaftlichen Gutachten, das Professor Lüdemann der Netflix Services Germany GmbH erstattet hat.
Link zum E-Book (Open Access): www.nomos-elibrary.de/index.php?doi=10.5771/9783748945444
Archiv
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Jennifer Baade
Stefanie Kischel
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Juristische Fakultät
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